Kurze Antwort: Um WebP-Bilder zu komprimieren, fügst du sie hinzu, lässt die Qualität bei 75 Prozent (oder passt sie an), begrenzt bei Bedarf Breite oder Höhe und klickst auf „WebP komprimieren“. Das Ergebnis bleibt WebP, die Transparenz bleibt erhalten. Safari kann kein WebP schreiben, nutze also Chrome, Edge oder Firefox; es wird nichts hochgeladen.
WebP ist schon effizient, aber Bilder mit maximaler Qualität oder riesigen Abmessungen sind trotzdem schwer. Speichere sie als schlankere WebP-Dateien neu, mehrere auf einmal, und behalte transparente Hintergründe.
WebP komprimieren at a glance
| Price | Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen, ohne Tageslimit |
|---|---|
| Akzeptiert | WebP |
| Größte Datei | 50 MB pro Datei, mehrere Dateien gleichzeitig |
| Wo es läuft | In deinem Browser: Dateien werden nie hochgeladen |
| Funktioniert auf | Jeder moderne Browser auf iPhone, Android, Windows, Mac und Linux |
| Ergebnis senden | Herunterladen oder kostenlos per Link oder E-Mail senden (bis zu 20 GB) |
Anleitung: WebP komprimieren
- Wähle ein oder mehrere .webp-Bilder.
- Lass die Qualität bei 75 Prozent oder senke sie für kleinere Dateien.
- Leg optional eine maximale Breite oder Höhe fest, etwa 1920 px für Websites.
- Klicke auf „WebP komprimieren“ und lade die Bilder herunter – bei mehreren als ZIP.
Wo die Ersparnis herkommt
- Qualität: WebP-Dateien mit 90 bis 100 Prozent Qualität sind oft zwei- bis dreimal so groß wie bei 75 Prozent – mit kaum sichtbarem Unterschied.
- Abmessungen: Ein Bild mit 4000 Pixeln, das auf einer Webseite 1200 Pixel breit angezeigt wird, verschwendet die meisten seiner Bytes. Die Größe zu begrenzen, spart am meisten.
- Metadaten: Beim Neukodieren fallen eingebettete Kameradaten und andere Extras weg.
Wurde ein WebP verlustfrei gespeichert (üblich bei Grafiken und Screenshots), kann es als verlustbehaftetes WebP um ein Vielfaches kleiner werden; prüf danach scharfe Kanten und Text.
Browser-Unterstützung
Alle aktuellen Browser können WebP anzeigen, aber nicht alle können es speichern: Chrome, Edge und Firefox schreiben WebP, Safari nicht. In Safari speichert diese Seite stattdessen ein JPG (oder ein PNG, wenn Transparenz im Spiel ist) und sagt dir das. Für den umgekehrten Weg machst du mit WebP in JPG umwandeln aus WebP ein JPG.
Für eine bestimmte Dateigröße
Wenn eine Website eine genaue Dateigröße statt einer Qualitätsstufe verlangt, nutze Bild auf 100 KB komprimieren oder 200 KB; wähle dort unter „Speichern als“ WebP, um das Format zu behalten.
Wie es im Vergleich abschneidet
| Dieses Tool | Online converters (e.g. TinyPNG, iLoveIMG oder CloudConvert) | Desktop-Apps (z. B. Photoshop) | |
|---|---|---|---|
| Deine Datei ist hochgeladen | Nein | Ja, auf deren Server | Nein |
| Installation oder Konto | Keine | Konto für manche Funktionen | Installation nötig |
| Wasserzeichen oder Tageslimits | Keine | Bei Gratis-Tarifen üblich | Hängt von der App ab |
Tarife anderer Dienste ändern sich; prüfe deren Websites. Mehr bild-tools.
Häufige Fragen
Wie verkleinere ich ein WebP-Bild?
Füge es hier hinzu, lass die Qualität bei 75 Prozent oder senke sie, begrenze optional die Abmessungen und klicke auf „WebP komprimieren“.
Bleibt die Transparenz erhalten?
Ja. WebP unterstützt Transparenz, und sie bleibt beim erneuten Speichern erhalten.
Warum habe ich ein JPG statt eines WebP bekommen?
Safari kann keine WebP-Dateien erzeugen und weicht deshalb auf JPG oder PNG aus. Nutze Chrome, Edge oder Firefox, um WebP zu behalten.
Kann ich viele WebP-Dateien auf einmal komprimieren?
Ja. Füge alle hinzu und lade die Ergebnisse als ZIP herunter.
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